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Tut mir löeid

Als ich dich sah kam es mir vor als ob tausend Vögel mit dir ziehen
Ich stellte mir vor wie du und ich so wie im Film nur du und ich
Wir liebten das Leben wir liebten uns selbst
Wir liebten es zu lieben
Doch das war nicht genug
Denn die tausend Vögel blieben nur den "Sommer"
Tut mir leid tut mir leid doch ich muss jetzt gehn
Tut mir leid doch mein Herz kann sie nicht mehr sehn
Ich dachte die Liebe würde nie vergehn ich dachte und dachte zu viel um sie zu verstehn
Als ich dich sa kam es mir vor als ob tausend Vögel mit dir ziehn
Ich stellte mir vor wir könnten an Zügeln gebunden mit ihnen von hier fliehn
War alles gelogen wir flohen vor uns selbst
Konnten uns nicht entkommen nicht entkommen
Und die tausend Vögel blieben nur den "Sommer"
Tut mir leid, denn die tausend Vögel blieben nur den Sommer




Text: Pohlmann
29.5.06 22:49
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Chris (31.5.06 11:56)
Du machst mich sterblich...
obwohl ich viel mehr leuchte...
war ich damals glücklich so einsam und unerreicht.
Etwas will dich, etwas wehrt sich. Ich will dich nicht enttäuschen.
Wir haben's Beide schwer, doch das macht es uns leicht.

Es nimmt mich mit und greift nach mir.
Zerreißt mich fast und beißt mich hier.
Ertränkt mich halb und schreit "Komm bleib doch stehen".
Es nimmt mich mit und greift nach mir.
Bitte lenk mich ab und teil mit mir,
dass was schon war und was wir sehen.

Ein Blick in ein Stück, Stückchen Offenheit.
Geflossene Tränen betreten einen Raum der besonders scheint.
Ich nehm einen Zug von meiner Zukunft,
getroffen wie von einem Stein und falle im Gehen...

Hey hör mir zu...
Weil dein Gemüt so sonnig ist, glaub ich ich entkomme nicht.
Du bist was besonderes, ich möchte dass du das weißt.

Jeder kämpft um den Anderen gegen die Zeit die leise lächelt.
Du fragst mich wo ich und ich frag dich wo du bleibst.
Auch wenn der kleine Zweifel kreiselt,
dass es echt ist, ich denk das weiß ich.
Denn durch dich fühl ich mich zum ersten Mal zu zweit.



Text: Clueso

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