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man man man

boah stressige woche bald hinter mir.. war kaum zu haus.. immer direkt vonner arbeit nach hannover..

gestern auf der arbeit hatte ich mit martina mal wieder ein gespräch über gott und die welt und ich bin immer wieder überrascht wie sie für mich die richtigen worte findet. sie hat so krass nen nerv bei mir getroffen, dass ich mir die tränen echt verdrücken musste. nicht weil es so traurig war sondern einfach weil ich echt berührt war.
hab chris gestern geschrieben.. wollte einfach nen nettenaustausch aber irgendwie war die antwort komisch und ja.. im moment sind seine antowrten allgemein unherzlich irgendwie.. ich weiß nicht so recht was ich ihm getan hab, dass das alles so komisch ist. aber ja.. man kann keinen menschen ändern.. nur sich selbst... naja einisicht ist der erste weg zur besserung sagt man doch.
mal schauen wie das so wird.
3.6.06 21:45


unverstanden

wie kann man sich nur so unverstanden fühlen und zwei personen die bald zwei jahre täglich mit einander reden so aneinander vorbeireden?
immer wieder. nie verstanden was einem wichtig ist. man kneift nur noch doller und schneidet sich wunden um zu spüren, dass da noch was ist. ein gefühl. man schneidet sich gegenseitig ohne zu merken wie man sich weiter zerstört. jede erklärung ein anhaltspunkt der erklärt warum es so ist ein strohhalm. und dann die erkenntnis, wie man sich täuscht. oder sich täuschen möchte. die mögliche wahrheit wieder zur lüge werden lassen. sich schämen. und trotzdem wissen, dass doch ein fünkchen wahrheit immer dabei ist. nicht zu wissen was doch die eigentliche wahrheit ist, die eigentlich die alles erklärt,. die erklärt warum die welt so ist wie sie ist. mit ihm und mir. nie verstanden warum die welt so ist. so müsste sie dochnicht sein!? nicht müsste.. sondern musste. die erkenntnis dass die zeit vorbei ist schmerzt. ich will nicht wahrhaben, dass die zeit vorbei ist und alle hoffnung einfach in einem tunnel waren der kein ende nimmt. einfach ein tunnel der ins nichts führt.. kilometer über kilometer mühselig den tunnel langgegangen um zu erkennen, dass der tunnel doch der falsche ist. es gab doch aber keinen anderen. es schien alles so richtig. ich will den tunnel nicht zurückgehen. vielleicht ist mein fehler, dass ich mir immernoch wünsche er wäre nie falsch gewesen. dann hieße esnur noch augen zu und durch und einfach wieder zurück gehen. taub.
ich muss lernen die augen solange nicht zu öffnen. ich weißnicht ob ich das kann. das ist so schwer. ich will dieses ohnmachtsgefühl endlich loswerden. nicht mehr ohnmächtig sein.
ich wollte doch nur, dass alles gut ist.
ich will nicht jammern müssen.. ich will nicht taub in alltag. ich will keine schmerzen spüren um zu merken, dass ich lebe.
5.6.06 22:49





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